Die KULTE in Bewegung
Tanzen:
300 Menschen schauen Paderborner Vereinen bei ihren tänzerischen Aufführungen zu

Farbenpracht und Formation: Die Flamencotänzerinnen nder Turn- und Rasensportgemeinde Elsen werfen sich in Pose.
Foto: (C) Dietmar Gröbing NW 29.9.15

 

Herrenabend 2015 Heidekompanie

Fühlte sich in der Umgebung pudelwohl:
Leutnant Christian Chocnitzki mit den Flamencotänzerinnen
(c) HOCHGLANZ Nr.2 / Foto Alexander Klauke

 

Abwechslungsreich, wie der Sommer in diesem Jahr, so präsentierte sich auch das Sommerfest am Samstag, dem 09.08.2014, im Altenheim St. Franziskus. Dabei haben die Bewohner/-innen und Gäste des Hauses bei heiterem Wetter miteinander eine musikalische Reise unternommen. Nachdem der Musikverein Beringhausen für die richtige Stimmung gesorgt hatte, führten einige Bewohner/-innen schwungvolle Sitztänze vor. Diese hatten sie unter der Leitung von Kerstin Luckey und Elisabeth Bömken, Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes, freudig eingeübt. Mit dem Shanty Chor Hesperinghausen ging es dann hinaus auf „hohe See“. Einen Teil der vorgetragenen Seemannslieder sang das Publikum eifrig mit.

Zum Schluss der Reise gelangten alle nach Spanien, genauer gesagt nach Andalusien. Die Flamenco-Tanzgruppe „Luz del Norte“ aus Paderborn-Elsen begeisterte die Zuschauer mit ihren Tänzen so sehr, dass sie ihre gekonnte Darbietung nicht ohne Zugabe beenden konnten. Erst danach waren alle zufrieden. Mit leckeren Grillwürstchen klang das Fest zum Abend langsam aus.

Schwester M. Anke Junker

 

 

Ostwestfälisches Trio: Ekaterina Engler, Eva Görres und Inka Noack (von links) besitzen trotz ihrer Herkunft iberisches Temperament.  FOTO ©: DIETMAR GRöBING

Frauen mit Herz und Seele

Spanischer Liederabend mit Inka Noack, Eva Görres und Ekaterina Engler
VON DIETMAR GRöBING

*Paderborn. Über die Faszination und kulturelle Vielfalt Spaniens zu dozieren, hieße Eulen nach Athen tragen. Hinlänglich bekannt sind iberisches Temperament, Bewegungsgefühl und Ausdruckskraft. Höchste Zeit, die genannten Größen innerhalb einer Abendveranstaltung zu bündeln.

So geschehen am Sonntag, als die Cafetería zur Drehscheibe für einen spanischen Liederabend erwuchs, der Klaviermusik, Flamenco sowie Opern- und Operettengesang unter seinem Dach vereinte. Zusammengefasst unter dem Motto "Corazón y Alma" (Herz und Seele) ergab sich ein Event, dass Werbung für seine Gestalter wie das ausgesuchte Territorium betrieb.

Folglich musste man nicht Richtung Spanien reisen, um Land und Leute zu erfahren. Es genügte ein Gang zur Bahnhofstraße, wo drei weibliche Solokünstlerinnen den Gegenstand bestmöglich erfassten. Ekaterina Engler (Piano), Inka Noack (Mezzosopran) und Eva Görres (Flamenco) bespielten und betanzten die Bühne, was bei 80 Publikumsgästen spanische Gefühle hervorrief.

Vermittelt wurden selbige unter anderem anhand einer Arie aus der Georges-Bizet-Oper "Carmen", stilsicher intoniert von der Gütersloherin Inka Noack, die sich von Ekaterina Engler (Bielefeld) instrumental begleiten ließ. Ebenfalls unterstützte Engler Inka Noack bei den Zarzuela-Einsprengsel, einer Unterhaltungsgattung, die in ihrer Musikausrichtung der deutschen Operette nicht unähnlich ist. Hier wie da werden volkstümliche Inhalte per Schauspiel und Textvortrag transportiert, wobei sich Noack auf die Intonation der zyklisch vorgetragenen Zarzuela-Melodien beschränkte.

Zwischen den Liedvorträgen wurde Flamenco getanzt, dessen verschiedene Repräsentationsarten bei Eva Görres in guten Händen beziehungsweise Füßen waren. Mit viel und gekonntem Körpereinsatz passte die Paderbornerin ihre Extremitäten samt Kastagnetten dem dynamischen Flamencorhythmus an und übersetzte die Musik in leidenschaftlich-expressive Körpersprache.

"Wir möchten den Zuschauer mitnehmen auf eine Reise zu den Eckpunkten der spanischen Kultur" umreißt Moderatorin Inka Noack das Credo der gut besuchten Veranstaltung. Angesichts des ersten Ferienwochenendes und des sommerlichen Wetters sei sie mit der Resonanz hochzufrieden. Ein Massenpublikum lasse sich mit dem spanischen Thema ohnehin nicht erreichen, sei das Programm angesichts seiner speziellen Inhalte doch schlicht "zu anspruchsvoll".

 

 

 

 


(c) Haller Kreisblastt 2014

 

Großartiger Flamenco auf hohem Niveau: Eva Görres trat als »La Lucía« auf
und sorgte allein durch ihre Gewänder für echte Hingucker. Foto: A. Heim

 

Zum feurigen Flamenco nach Granada

Mezzosopranistin Inka Noack entführt bei Rosen Steffen in ein geheimnisvolles Spanien
Werher ( Felix )

»Corazón y Alma« – Herz und Seele – hatte die Wertheraner Sängerin den konzertanten Abend überschrieben. 
Die Wertheranerin empfahl sich dabei als Allrounderin, sang nicht nur mit tragender Stimme, sondern erzählte zudem von den Inhalten der Lieder, aber auch von der Vielseitigkeit des Flamenco. Diesen umzusetzen war an beiden Abenden die Aufgabe von Tänzerin »La Lucía«.
In immer wieder neuer Gewandung führte sie Sevillanas, Fandangos, arabischen Flamenco und eine Allegría vor und setzte damit am Spanischen Abend auf temperamentvolle Weise besondere Höhe- und Glanzpunkte.
Beim »Hijo de la luna« von José Maria Cano (*1959) untermalte sie mit dem Klang der Kastagnetten passend den Gesang Inka Noacks.
Einmal noch »Besame mucho «. einmal noch ins trutzige »Granada«, der letzten Festung, die die katholischen Könige 1492 zurückerobert hatten, ehe sie einen Mann wie Christoph Kolumbus auf Weltreise schickten. Dann hieß es wieder zurückkehren in die ostwestfälische Heimat. Donnernder Applaus war den drei Künstlerinnen sicher, nicht zuletzt auch Ekaterina Engler, die technisch einwandfrei die beiden Akteurinnen am Piano begleitet hatte.

Wer die beiden Abende verpasst hat:
Im Frühjahr 2014 will Inka Noack »Corazón y Alma« noch einmal im kleinen Saal der Oetkerhalle präsentieren.
http://www.inka-noack.de
http://www.haller-kreisblatt.de

 

 

 

(c) http://www.westfalen-blatt.de

 

Elsen.
Das 1. Halbjahr 2013 stand ganz im Zeichen der 2003 gegründeten Flamencogruppe „Luz del Norte“ TSA TuRa Elsen e.V.
Nach einem 10wöchigen öffentlichen Flamenco-Workshop, einem Vortrag über den Flamencotanz und einem internen Flamenco-Workshop mit der Flamencotänzerin und –Trainerin Angeles Santiago rundete die TSA der TuRa Elsen das 10jährige Jubiläum der Flamencogruppe mit einem Fest ab. Integriert in das Sommerfest der TSA fanden sich am 13. Juli alle Mitglieder mit ihren Begleitungen in der ganz im spanischen Flair geschmückten Halle des Bürgerhauses Elsen ein.
Mit einer Polonaise zu spanischen Klängen eröffneten die Mitglieder der Standard-Latein-Gruppe das Fest. Ihre Trainerin Simone Pickert, die souverän und locker durch den Abend führte, hatte sich dieses als Überraschung für die Flamencogruppe ausgedacht. Auf ihrer Flamencofeier präsentierte sich die Gruppe „Luz del Norte“ in ihren farbenprächtigen Kostümen mit einem speziell für diese Veranstaltung einstudierten Jubiläumsprogramm. Auch ihre Trainerin Eva Görres hatte sich für diesen Abend etwas Besonderes ausgedacht. Mit einem Flamencotanz in einer überlangen bata de cola, einem Flamencokleid mit Schleppe, überraschte sie die Gäste.
Bernd Kürpick, 1. Vorsitzender der TuRa Elsen e.V., verlieh den Vorstandmitgliedern der TSA Marion Klewer und Eva Görres die silberne Ehrennadel für besondere Verdienste. Als Special Guest begeisterte Angeles Santiago und ihr Gitarrist Willi Grote ihr Publikum mit purem, rassigen und kraftvollen Flamenco. Zum Abschluss dieses kurzweiligen Programms, das auch immer wieder Raum für Tanzrunden der Gäste bot, füllte sich schnell noch mal die Tanzfläche, um mit viel guter Laune unter Simone Pickerts Anleitung einen kleinen Party-Tanz einzustudieren. Alle waren sich einig, es war ein rundum gelungener Abend, an den man sich gerne noch lange erinnern wird.

(c) Elsener Rundschau Juli 2013

 

 

Schwungvoll in die Sommerpause

Einfach-So-Show mit „positiver Stimmungsmache“

….Ansteckungsgefahr ging vom Tanzsegment aus, warben die auftretenden Damen doch für sich und besonders für die Nachahmung der vorgestellten Bewegungsarten.Die umfassten den Flamenco, der von den Gruppierungen „La Lucía“und „Luz del Norte“ vorgeführt wurden. Bereits seit 10 Jahren aktiv, bewiesen die von Eva Görres angeleiteten Formationen in der Kulturwerkstatt ihr Können…..


Text u.Foto: Dietmar Gröbing NW 27.06.13

 

Schlosspark wird zum Sportplatz

Da kommt beim Tag des Sports sogar Urlaubsstimmung auf: Tatiana Liesaus, Elena Ekert und Bianca Görres ( von links ) von der Flamencogruppe "Luz del Norte" begeistern mit andalusischen Tänzen. 
(c) Text und Foto WV Paderborn

 

Pfingstturnier 2013
Gut Wulfstal
......Tobias Schneider aus Bad Wünnenberg sorgte hingegen für spanisches Flair.
Er umtanzte auf seinem Dario die spanische Tänzerin La Lucía.
(c) NW Christina Dorn

 

(c) Elsener Rundschau

 

Paderborn am Sonntag 19./20.01.13
Spanische Leidenschaft in farbenfrohen Kostümen
Flamencogruppe "Luz del Norte" feiert zehnjähriges Bestehen
In ihren Kostümen, die mit viel Liebe zum Detail ausgesucht werden
tritt "Luz del Norte", die Flamencogruppe der TSA TuRa Elsen, auf.
Trainerin Eva Görres legt viel Wert auf perfekte Stilistik, doch der
Spaß wird nicht vergessen......

Neue Westfälische Paderborn 18.1.13
Kostenloser Flamenco-Workshop zum Geburtstag......

Westfälisches Volksblatt Paderborn 18.1.13
Mit Fächer und Kastagnetten
>>Luz del Norte<< feiert zehnten Geburtstag - Kostenlos Flamenco lernen
Auf zehnjähriges Bestehen blickt die Elsener Flamenco-Gruppe
>>Luz del Norte<< zurück. Wer den Tanz kennen lernen will, hat dazu jetzt
bei einem kostenlosen Lehrgang Gelegenheit. Er beginnt am 28. Februar.......

 

(c) Neue Westfälische, Lokalredaktion Schloß Holte - Stukenbrock

 

 

Beim Flamenco klappern die Kastagnetten
Überraschungsauftritt im Altenheim

Eva Görres begeisterte ihr Publikum im Wiepeldoorner Altenheim mit farbenfrohen Kostümen und rassigem Flamenco. (Bild: Fortmeier)

Schloß Holte-Stukenbrock (mfo)

Ein atemberaubend rotes Kleid, ein roter Fächer, viel Temperament und feuriger Flamenco-Tanz: Diese gelungene Überraschung wurde den 13 Bewohnern des Altenzentrums Wiepeldoorn in Schloß Holte zuteil, die im abgelaufenen Quartal Geburtstag hatten und am Mittwochnachmittag zusammen feierten. Zuerst gab es Kaffee und Kuchen sowie ein Geburtstagsständchen auf der Zither, gespielt von der Mitarbeiterin Brigitta Schulte. Danach wurde das Geheimnis um die Überraschung, die von Martina Zander-Mewes organisiert worden war, gelüftet. „Da unsere Mutter Conchita Zander gebürtig aus Spanien kommt, jetzt hier im Altenheim lebt und gerade 86 geworden ist, wollten wir sie mit etwas Schönem überraschen und die anderen daran teilhaben lassen“, sagte Martina Zander-Mewes, die zusammen mit ihrer Schwester Carmen Zander- Helmle an dieser Veranstaltung teilnahm und ganz gespannt auf die Reaktion der älteren Bewohner war. Für den Auftritt wurde die passionierte Flamenco-Tänzerin Eva Görres gewonnen. Die aus Paderborn- Elsen stammende Frau, die unter dem Namen La Lucia auftritt, tanzt bereits seit 35 Jahren Flamenco, ist Trainerin der Flamenco-Gruppe „Luz del Norte“ und gibt regelmäßig Unterricht. „Schon immer hat mich die spanische Kultur, das spanische Leben und insbesondere der Flamenco fasziniert“, erzählte sie. Eva Görres sieht sogar aus wie eine Spanierin. Während ihrer drei zehnminütigen Tanzeinlagen, bei denen sie auf einer Holzplatte rhythmisch stampfte, sich wirbelnd im Kreis dreht und tänzerisch kleine Geschichten von „Ida y vuelta“, was so viel heißt wie „Hin- und Rückfahrt“ erzählte, wehte ihre Mantilla,eine traditionelle Kopfbedeckung mit einem Schleier, durch die Luft. „Ich liebe den Flamencotanz,  der seinen Ursprung in Andalusien hat, deshalb, weil er eine sehr große Vielfalt aus vielen Kulturen bietet, mit denen wir unsere Emotionen zum Ausdruck bringen können. Der moderne Flamenco lebt und entwickelt sich stetig weiter, so wie wir. Unsere Füße benutzen wir dabei als Musikinstrumente“, sagte Eva Görres. Mit drei wechselnden, landestypischen Kostümen erfreute sie zudem die begeisterten Senioren. Immer dann, wenn Eva Görres ihre Kastagnetten in ihren Tanz einbezog, klatschten die Zuschauer kräftig mit und genossen einen nicht alltäglichen, von heißen Rhythmen geprägten Nachmittag

 

 

 

Mit feurigem Flamenco

Altenzentrum Wiepeldoorn feiert seine Bewohner, die im vergangenen Quartal Geburtstag hatten

Von Manuela Fortmeier, Schloß Holte – Stukenbrock (WB 28.9.12)

Ein atemberaubendes rotes Kleid, ein roter Fächer, viel Temperament und echter, feuriger Flamencotanz. Diese Überraschung wurde den 13 Bewohnern des Altenzentrums Wiepeldoorn zuteil, die im vergangenen Quartal Geburtstag hatten und am Mittwoch zusammen gefeiert haben.

Zuerst gab es für die Geburtstagskinder traditionell Kaffee und Kuchen und ein Geburtstagsständchen auf der Zither, gespielt von Mitarbeiterin Brigitta Schulte. Danach wurde das Geheimnis um die Überraschung, die von Martina Zander-Mewes organisiert wurde, gelüftet.
<< Da unsere Mutter Conchita Zander gebürtig aus Spanien kommt, jetzt hier im Altenheim lebt und gerade 86 Jahre alt geworden ist, wollten wir sie mit etwas aus der Heimat überraschen und die anderen Geburtstagskinder daran teilhaben lassen >>, sagte Martina Zander-Mewes, die zusammen mit ihrer Schwester Carmen Zander-Helmle zur Feier ins Altenzentrum Wiepeldoorn gekommen war. Sie waren ganz gespannt auf die Reaktion der älteren Bewohner. Sie hatten einen Auftritt der passionierten Flamenco-Tänzerin Eva Görres gebucht. Die aus Paderborn-Elsen stammende Tänzerin, die unter dem Namen >> La Lucía<< auftritt, tanzt bereits seit 35 Jahren Flamenco, ist Trainerin der Flamenco-Gruppe >>Luz del Norte<< der Tanzsportabteilung im TuRa Elsen und gibt an jedem Donnerstag Unterricht.
>>Schon immer hat mich die spanische Kultur, das spanische Leben und insbesondere der Flamenco interessiert<<, sagt Eva Görres über die Liebe zu Spanien und von den Zigeunern abstammenden Tanzkunst. Während dreier Tanzeinlagen von jeweils zehn Minuten, bei denen sie auf einer Holzplatte rhythmisch stampft, sich wirbelnd im Kreis dreht und tänzerisch kleine Geschichten von >>Ida y vuelta<<, was so viel heißt wie >>Hin- und Rückfahrt<<, erzählt, weht ihre Mantilla. Das ist eine traditionelle Kopfbedeckung mit einem Schleier.
>>Ich liebe den Flamencotanz, der seinen Ursprung in Andalusien hat, weil er eine sehr große Vielfalt an Tänzen aus vielen Kulturen bietet, mit denen wir unsere Emotionen zum Ausdruck bringen können. Der moderne Flamenco lebt und entwickelt sich stetig weiter, so wie wir. Unsere Füße benutzen wir dabei als >>Musikinstrumente<<. Mit drei wechselnden, landestypischen Kostümen erfreut sie die begeisterten Senioren.
Immer, wenn Eva Görres ihre Kastagnetten in ihren Tanz einbezog, klatschen die Senioren kräftig mit und genossen einen nicht alltäglichen, von heißen Rhythmen geprägten Nachmittag.
Wer sich auch einmal im Flamencotanzen versuchen möchte, ist eingeladen, donnerstags ab 17:30 Uhr ins Bürgerhaus nach Elsen zu kommen. Informationen gibt Eva Görres auch unter der Telefonnummer 05254/802383.Mit feurigem Flamenco

 

 

 

 

"La Lucía" aus Elsen zeigt original spanischen Flamencotanz
( c ) M. Stieneke / WV Paderborn

 

 

 

 

Der Mai ist gekommen!

Am 30.4.2011 veranstaltete die II. Kompanie der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1921 e.V. ihren traditionsreichen Tanz in den Mai, eine gelungene Veranstaltung. Es waren wieder viele Gäste in unsere Bürgerhalle gekommen. Für Essen und Trinken sowie gute Musik war wie in jedem Jahr bestens gesorgt. Unsere Gäste dankten es uns mit einer tollen Stimmung. Als die letzten Gäste die Halle verließen, war es schon fast wieder hell. Als besonderes Highlight trat die TuRa-Flamenco-Tanzgruppe "Luz del Norte" auf, die mit heißen Rhythmen den Saal zum kochen brachte..................
Quelle: Elsener Nachrichten Nr. 192

 

 

 

 

Lokale Bewegungskünste - Die Kulte tanzt und viele Paderborner schauen hin

....und La Lucía brachten individuelle Choreographien an den Start und gewannen ihren Disziplinen bemerkenswerte Darbietungen ab.  ( NW, 28.4.2010)

 

Spanische Nacht im Gasthof Lallmann / Luerdissen


...trotz des Regens eine tolle Flamencoshow...
Und es sollte ein toller Abend werden mit Tapas,Sangria und Paella auf der  liebevoll geschmückten Terrasse. 
Flamencotänzerin La Lucia- Eva Görres / Paderborn gab wirklich alles - und das trotz aufkommenden Regens.
Quelle: (c) Lippe-News
 22.8.2009

 

 

 

 

Westfälisches Volksblatt  29.6.09
 

 

Neue Westfälische 27. / 28.6.09

  

  

Westfälisches Volksblatt 8.6.09

 

 

2. Familientag am Rieperturm sehr gut besucht 

Flamenco und Pferd - brisante Mischung

 
 
 
Lemgo (ti). Am Sonntag hatte der Reiterhof Rieperturm zum 2. Familientag geladen. Von 10 bis 18 Uhr waren die Pforten allen Interessierten und Neugierigen geöffnet. Bei schönstem Sonnenschein wurden die Aktionen wie Kinderschminken, Hüpfburg und "Pferderennen" für Kinder, reichlich genutzt. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Verkaufsstände mit Pferdezubehör und auch anderen nützlichen Dingen, rundeten das Angebot ab. Im kühlen "Backhaus" gab es selbstgemachten Kuchen und Kaffee. Vielfältige Veranstaltungen vom Voltigieren bis zu Reitervorführungen fanden zudem in der Reiterhalle statt. Um 15 Uhr kam der große Auftritt der Flamencotänzerin "La Lucia", die mit einem mindestens genauso temperament- und prachtvollen schwarzem Friesen-Wallach tanzen wollte. Die Gegensätze zu vereinen, dazu waren im Vorfeld etliche Übungsstunden nötig. Seinem Instinkt folgend würde das Fluchtwesen Pferd angesichts wirbelnder Tücher und temperamentvoller Bewegungen gleichsam temperamentvoll die Flucht ergreifen. In der Reithalle wurde eine kleine Bühne aus Holzdielen aufgebaut, denn was wäre ein Flamenco ohne die begleitenden "knallenden Absätze". Doch genau hier lag "der Hase im Pfeffer". Stolz schritten Flamencotänzerin und Friesenwallach "Da Capo" mitsamt Reiterin Aylin Bögeholz die Halle ab und boten ein Bild voll Anmut und Schönheit. Das den Tanz begleitende wirbelnde Tuch meisterte der Große Schwarze souverän, auch wenn er hier schon in die "Hab-Acht-Stellung" ging. Den Zuschauern bot sich dennoch ein beeindruckendes Bild. Als La Lucia zum Tanz- und Musikrhythmus auf den Holzbrettern mit ihren Absätzen einen Stakkato erschallen ließ, ging der Schwarze in den Galopp als natürliches Fluchtverhalten und wurde von seiner Reiterin Aylin gekonnt pariert. Als Konsequenz zollte das Tier der tanzenden Schönen den Respekt des nicht Vorbeigehens. Sowohl La Lucia, wie auch Reiterin und Pferd brachten diese Tanzdarbietung dennoch zu einem sehenswerten Ende. Der Stress für den imposanten Friesen, orientiert an dem natürlichen Verhalten eines Fluchtwesens, war enorm. Dem Rechnung tragend verzichteten die Beteiligten auf die Fortsetzung weiterer Tanzeinlagen, was einmal mehr für den gelungenen 2. Familientag sprach - stand hier doch der Spaßfaktor an erster Stelle. Wenn auch viel kürzer als ursprünglich geplant, die gezeigte Leistung von Reiterin und Ross als auch der Künstlerin blieben beeindruckend. Aufgrund der sehr guten Resonanz ist im nächsten Jahr der 3. Familientag geplant.
 
Bildtext: Flamenco und Pferd, eine brisante Mischung:  zwei gegensätzliche Temperamente zu vereinen forderte viel von Reiter, Pferd und Tänzerin.
© Lippische Wochenschau

 

 

20 Jahre Kulturwerkstatt Paderborn


Foto: (c) R.Ebmeyer

Ein bekanntes Gesicht in Verbindung mit spanischem Tanz: Eva Görres
( (C):Wochenspiegel 27.9.2008 )

 

 

Höxter zeigt Verbundenheit
Der Bielenberg wird zur Festmeile / ABC - Abwehrbataillon hat eingeladen


.....am Abend sorgte die Flamencotänzerin " La Lucía " für die richtige Menge Spanien - Feeling im Publikum.....
(c) Neue Westfälische 2008 Ausgabe Höxter

 

 

Kappes - Kopp Schiessen Wewelsburg 

Ab 17 Uhr bereiteten sich die Flamenco Tänzerinnen La Lucìa und ihre Tochter auf ihren Auftritt vor. Gitarrist Hartmut spielte seine Gitarre ein und nebenbei wurde die Stepp-Bühne aufgebaut. Nach einiger zeitlicher Verzögerung trat dann zunächst die Tochter von La Lucia auf. Später folgte dann Eva. Beide in knallroten traditionellen spanischen Flamenco-Trachten gekleidet, legten einige schwungvolle Stepp -einlagen unter den gekonnten lateinamerikanischen Gitarrengriffen von Hartmut aufs Parkett. Der Applaus gebührte ihnen. Eine tolle Sache!
( Auszug aus der Chronik 2008, Schützenverein Segin 1998 n.e.V. )

 

Elsener Nachrichten, Sommer 2008

 

 

 

 

 Lippische Landeszeitung, 15.3.08

 

Neue Westfälische Paderborn, 3.3.08 

 

Elsener Nachrichten, Weihnachten 2007

 

 

 

Neue Westfälische Bielefeld

 

Neue Westfaelische Paderborn, 11.6.07

 

 

Das Westfälische Volksblatt schrieb am 5.10.2006 in dem Artikel " Heiteres und Nachdenkliches zur Gleichstellungsfeier ":   ...während Eva Görres als " La Lucía " mit Flamencotanz einen Hauch knisternder Erotik ins Programm brachte. ( Manfred Stieneke )

 

 

Das Westfälische Volksblatt schrieb am 12.6.06 zu der Veranstaltung Dorffest Elsen: Der Elsener Sportverein TuRa tanzte und Eva " La Lucía " Görres setzte mit ihrer Gruppe an zum beeindruckend - feurigen Flamenco.( Jens Twiehaus )

 

  

Elsener Nachrichten Weihnachten 2005

 

 

Neue Westfälische 1. / 2.10.05

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

  

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

   

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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